MEDIENMITTEILUNG
9. Juli 2015

SOFORTHILFE FÜR OPFER VON FÜRSORGERISCHEN ZWANGSMASSNAHMEN: ERSTE BILANZ








Treff - Verein Fremdplatziert
Samstag 04. Juli 2015

Bilder vom Grillplausch.

  
 
        
       
 
 
  
 
        
      
       

Bilder: Walter Emmisberger 














Walter Emmisberger




SRF - Tagesschau
24. Juni 2015

Entschädigung für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen.





Reformiert
24. Juni 2015
 
Zwangsmassnahmen-Opfer: Bundesrat sieht Kirchen in der Pflicht.





MEDIENMITTEILUNG
24. Juni 2015

Wiedergutmachungsinitiative: Bundesrat legt indirekten Gegenvorschlag vor.





Wiedergutmachung
24. Juni 2015

Grundlegende Forderungen der Wiedergutmachungsinitiative anerkannt.





NZZ
24. Juni 2015

Fürsorgerische Zwangsmassnahmen
Bundesrat will möglichst viele Opfer entschädigen Verdingkinder und andere Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen mit bis zu 300 Millionen Franken entschädigt werden. Das Geld soll vom Bund kommen, die Kantone können sich freiwillig beteiligen. So schlägt es der Bundesrat vor.













Thurgauer Zeitung
18. Juni 2015

Studien zehn Jahre aufbewahrt.
Novartis teilte Walter Emmisberger, der noch heute an den Folgen dieser Behandlung leidet, mit, dass die Aufbewahrungsfrist für Zulassungsstudien zehn Jahre betrage. «Trotz intensiver Recherche haben wir in unseren Archiven keine Unterlagen gefunden, die Rückschlüsse zu Ihrer Person zugelassen hätten.»





SRF - Nachtwach
17. Juni 2015

Ich schwimme gegen den Strom, mit Barbara Bürer im Gespräch am Telefon mit dem ehemaligen Heimkind Ruedi aus Richerswil.






SRF - Club
16. Juni 2015

Heimkinder: entwurzelt, entrechtet, ausgeliefert

Die Mehrzahl der Schweizer Heimkinder fristete bis in die 1970er-Jahre ein trostloses Dasein. Der Alltag der Kinder und Jugendlichen in weltlichen und kirchlichen Institutionen war durchdrungen von krassen Hierarchien, harten Arbeitseinsätzen und Gewalt.
Zahlreiche Betroffene von damals litten nicht nur unter Schlägen und der Willkür der Erzieherinnen und Erzieher. Mindestens so unerträglich fanden viele die oft frömmlerische Erziehung, die nichts mit christlicher Nächstenliebe und Respekt zu tun hatte. Ein solches Heimkind war Evelyna Kottmann. In ihrem Buch «Kreuz Teufels Luder», das dieser Tage erscheint, erzählt sie ihre kaum fassbare, schreckliche Kindheitsgeschichte. Im «Club» spricht Kottmann zum ersten Mal öffentlich über ihr Erlebtes. Aufgedeckt und beklagt wurden die damals geltenden Zucht- und Disziplinierungsmethoden erst durch die Heimkampagne nach 1968. Aufgearbeitet ist dieses dunkle Kapitel der Schweizer Sozialgeschichte aber bis heute nur punktuell. Die Wiedergutmachungsinitiative von Guido Fluri möchte Heim- und Verdingkinder, aber auch Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Zwangssterilisierte finanziell entschädigen. Sie verlangt zudem eine historische Aufarbeitung. In diesen Wochen geht die Initiative in die Vernehmlassung. Unter der Leitung von Karin Frei diskutieren ehemalige Heimkinder, ein Kirchenvertreter, eine Historikerin und ein Psychiater über erlebtes Unrecht und den Umgang der Gesellschaft mit Fremdplatzierten: - Evelyna Kottmann, ehemaliges Heimkind, Autorin «Kreuz Teufels Luder» - Guido Fluri, Unternehmer, Urheber der Initiative «Wiedergutmachung für Verdingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen» - Loretta Seglias, Historikerin, Autorin «Geprägt fürs Leben - Lebenswelten fremdplatzierter Kinder in der Schweiz im 20. Jahrhundert» - Felix Gmür, Bischof von Basel - Klaus Schmeck, Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie.






Menschenrechtspreis für Opfer staatlicher Willkür

Katholisches Medienzentrum (kath.ch)
Am 13. Juni 2015 wurde in Ennenda (Gemeinde Glarus) der dritte Menschen- rechtspreis im Namen von Anna Göldi verliehen. Die beiden Preisträger Ursula Biondi und Arthur Honegger wurden in jungen Jahren Opfer von staatlicher Willkür. Welche Parallelen hat dieser Preis zur historischen Figur Anna Göldi? kath.ch besucht mit Walter Hauser geschichtsträchtige Plätze in Glarus. Sollte man einen über 230 Jahre alten Justizmord nicht endlich ruhen lassen? Die ehemalige Bundesrätin Elisabeth Kopp nimmt als Stiftungsrätin dazu Stellung.





Schweiz am Sonntag
14. Juni 2015















Besuch von Regierungsrat Fässler aus dem Kanton St. Gallen.
10. Juni 2015

Was für eine Ehre und auch eine riesen Freude.
Ich hatte heute Besuch aus St.Gallen, von Regierungsrat Fredy Fässler und Dr. Judith Widmer, Stv. Generalsekretärin Kanton St.Gallen Sicherheits- und Justizdepartement.

Gästebucheintrag von
Regierungsrat Fredy Fässler.

Vielen Dank für deinen Besuch, Fredy.
Es hat mich sehr gefreut dich persönlich kennengelernt zu haben.
                                                                             Walter Emmisberger



Thurgauer Zeitung
31. Mai 2015

Und es war fürchterlich.
Nur manche wissen natürlich nichts. Schütteln den Kopf. Wollen nichts hören. Auch heute noch, halten sich bedeckt, geben keine Antwort, bieten nicht Hand.





Tele Top - Top News
02. Juni 2015

Betroffener kritisiert die 750'000 Franken für das Buch zu den Medikamentenversuchen in Thurgauer Psychiatrie. Interview mit Walter Emmisberger und Regierungsrat Kaspar Schläpfer TG.










Tele Top - Top News
28. Mai 2015

Pillenskandal - Buch beleuchtet Forschung in Münsterlingen. Interview mit Walter Emmisberger, Regierungsrat Kaspar Schläpfer TG und Alfred Muggli ehemaliger Kantonsarzt TG.





Radio Top - News
28. Mai 2015

Medikamententests, Buchplan vom Kanton Thurgau. Interview mit Walter Emmisberger.





Ursula Biondi und Arthur Honegger erhalten den Menschenrechtspreis.
Herzliche Gratulation.

Anna Göldi (* 24. Oktober 1734 in Sennwald, heute im Kanton St. Gallen;  † 13. Juni 1782 in Glarus) war eine der letzten Frauen, die in Europa der Hexerei beschuldigt und hingerichtet wurden.
Am 13. Juni 2015, dem traditionellen Anna-Göldi-Gedenktag, verleiht die Anna-Göldi-Stiftung zum dritten Mal ihren Menschenrechtspreis dem ehemaligen Verdingkind und erfolgreichen Schriftsteller Turi (Arthur) Honegger sowie der als Jugendliche administrativ-versorgten Ursula Biondi, die sich heute für die Wahrung der Menschenrechte engagiert.


Die ganze Medieninformation lesen




Blick
09. Mai 2015

Bauernkalnder 2016
Wie wärs mit ehemaligen Verdingkinder für den Bauernkalender?
Überraschung am Casting für den neuen Bauernkalender: Wer es in den neuen Kalender schaffen will, muss an Beat Schlatter vorbei kommen. Der Komiker sitzt neu in der Jury.

Den ganzen Artikel im




Tages Anzeiger
21. April 2015

Geld ist für sie ein wichtiges Symbol.
Die Geldforderung ist berechtigt. Bis vor wenigen Jahren gab es in unserer Gesellschaft keinen Platz für die Stimmen der Opfer. Die Menschen, die Missbrauch oder Vernachlässigung erlebt hatten, trauten sich nicht, laut darüber zu sprechen. Zu lange war ihnen eingetrichtert worden, dass ihr persönlicher Eindruck nicht zählt.


                                                                                                             Bild: Walter Emmisberger

Den ganzen Bericht im Tages Anzeiger lesen




Tages Anzeiger
21. April 2015

Sie leiden wie Kriegsveteranen
Fast 70 Prozent erlitten körperliche Gewalt, mehr als die Hälfte wurde sexuell missbraucht. Das Grauen lässt die Opfer nicht los: Rund ein Viertel hat heute noch eine posttraumatische Belastungsstörung.


Den ganzen Bericht im Tages Anzeiger lesen




JACQUELINE FEHR IST REGIERUNGSRÄTIN!

Herzliche Gratulation!


Zürich kann mehr mit Jacqueline Fehr



«Das Deckelbad»
Ab 23. April 2015
in den Deutschschweizer Kinos.
Ein Film von Kuno Bont Basierend auf wahren

Begebenheiten, die noch immer totgeschwiegen werden.





Editorial für den Monat April 2015
im Kirchenblatt Fehraltorf (im blauen Teil),
ein Beiblatt von der Zeitung Reformiert.






Zürich kann mehr

Der Kanton Zürich kann mehr, vor allem mit einer Regierungsrätin Jacqueline Fehr. Sie macht Nägel mit Köpfen! Ohne ihren unermüdlichen politischen Einsatz wäre die ganze Thematik der "Opfer von fürsorgerischer Zwangsmassnahmen" nicht so schnell an die Öffentlichkeit gelangt, wenn überhaupt. Sie hat die Betroffenen seit Jahren mit Hingabe unterstützt. Dank ihrer Unterstützung hat sich der Staat bei den Betroffenen entschuldigt und ihnen die Menschenwürde zurückgegeben. Überzeugen Sie sich selber: SRF-Reporter 15. April 2009 Ausschnitt aus "Ein Leben lang bestraft". NR Jacqueline Fehr hat zu einem grossen Umdenken in Sozialfragen geführt. Gerade in der heutigen schwierigen Zeit braucht der Kanton Zürich eine Politikerin wie NR Jacqueline Fehr.


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                                                                                                Bilder:zvg

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SRF-10vor10
25. März 2015

Audienz beim Papst:
Schweizer Missbrauchsopfer erhoffen
sich Hilfe vom Heiligen Vater.







Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund
23. März 2015

Osterkollekte für ehemalige Verdingkinder
Die Osterkollekte der reformierten Kirchen fliesst dieses Jahr in den
Soforthilfefonds für ehemalige Verdingkinder. Der vom Bund errichtete
Fonds ist keine Entschädigung für erlittenes Unrecht, sondern eine Geste
der Solidarität gegenüber den Betroffenen, die heute in einem vorgerückten
Alter sind und rasche finanzielle Hilfe benötigen.


Den ganzen Artikel lesen



Madlen Ischer
ist leider von uns gegangen. Sie ist am Samstag 28. März
2015 um 4:10 Uhr ruhig und friedlich eingeschlafen.
 << Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut
immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch
noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied.>>

Zum Kondolenzbuch vom Madlen Ischer




Zur Erinnerung:
Der Bund

 10. September 2010

 Mit 17 Jahren zur «Erziehung» nach Hindelbank.
 Madeleine Ischer wurde als Jugendliche von Heim zu Heim
geschoben und weggesperrt - sie wurde «administrativ versorgt».



Den ganzen Artikel im Bund lesen




Blick
23. März 2015
Michèlle Minelli schreibt über das Vergewaltigungsopfer Frieda Keller, das 20 Jahre in Einzelhaft sass, verarmt und einsam in der damaligen Nervenheilanstalt Münsterlingen TG stirbt.
BUCHPREMIÈRE:
Eröffnungsabend St. Galler Literaturtage: »Die Verlorene«
Freitag 27.03.2015, 19:30 Uhr.
Buch Tipp:
Michèle Minelli Die Verlorene Verfügbar ab: 01. April 2015

Den ganzen Artikel im Blick lesen




Kornhausforum Bern
25. März–25. April 2015

Auf der Suche nach der eigenen Geschichte –
Fremdplatzierungen in Bern 1920-1960


Zur Veranstaltung



Referat von Dr. Thomas Huonker
an der 17. Jahrestagung der deutsch
sprachigen
Gesellschaft für Psychotraumotologie in Innsbruck.



                                                                                                                                                      
Bild: Walter Emmisberger  
Dr. Thomas Huonker, Aktuar vom Verein Fremdplatziert.

Das ganze Referat lesen



Beobachter
06. März 2015

       «Es war nirgendwo so dramatisch wie in Münsterlingen.»
Bloch: Kuhn erwähnte in seinen Schriften sogar selber, dass er die Mittel ohne genaue Differenzierung der Diagnosen einer grösseren Anzahl Patienten verordnete. Professor Kuhn war auch als Gutachter tätig und rechnete diese lukrative Tätigkeit privat ab. Ich habe die Rechnungen selbst gesehen. Stapelweise lagen sie im Sekretariat. Niemand stellte das in Frage. Der damalige Ärzte­­man­gel wie auch die materielle Ausbeutung der Klinik durch Kuhn wären in den Verantwortungsbereich der kan­tonalen Aufsichtsbehörden gefallen
.


Den ganzen Artikel im Beobachter lesen




Blick
17. Februar 2015

Das erste Mal bekommt ein Verdingkind sein Geld zurück.
Renate Nydegger (73) hat ihr verschollenes Vermögen wieder.


Gefragt sind zudem die Banken. 1998 überwiesen sie 1,25 Milliarden Dollar in die USA für nachrichtenlose Vermögen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Jetzt müssen sie sich endlich der nachrichtenlosen Vermögen von Schweizer Verdingkindern annehmen. Schätzungen gehen von über drei Milliarden Franken aus. Wie bei den Holocaust- Geldern sollten die Banken ihre Archive minutiös aufarbeiten und einen Fond äufnen. Für jene Menschen, die hier in der Schweiz versklavt, misshandelt – und zuletzt bestohlen wurden.


Den ganzen Artikel im Blick lesen



Sonntags - Blick
25. Januar 2015

Fremdes Zuhause
Walter Emmisberger:
<< Muss ich heute Medikamente einnehmen.
bekomme ich Brechreiz >>






                                              Bern
                                       14. Januar 2015

Indirekter Gegenvorschlag zur Wiedergutmachungsinitiative
Der Bundesrat will der Wiedergutmachungsinitiative einen indirekten Gegenvorschlag gegenüberstellen. Dies hat er am Mittwoch in einer Aussprache entschieden. Das EJPD wird bis im Sommer 2015 eine Vernehmlassungsvorlage ausarbeiten. Damit können die Geschehnisse rascher als über eine Ver- fassungsänderung aufgearbeitet werden. Der indirekte Ge- genvorschlag zur Volksinitiative soll auch finanzielle Leistun- gen bis zu 300 Mio. Franken zugunsten der Opfer von fürsor- gerischen Zwangsmassnahmen ermöglichen.


Den ganzen Artikel lesen



Bern
13. Januar 2015

Eidgenössische Volksinitiative «Wiedergutmachung für Ver-
dingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen
(Wiedergutmachungsinitiative)» zustande gekommen.

Den ganzen Artikel lesen



Bündner Tagblatt
03. Januar 2015
Front

Eine ethische und menschliche Schuld.
Larissa M. Bieler über die Praxis der administrativen Versorgung.


Den ganzen Artikel im Bündner Tagblatt lesen



Bündner Tagblatt
03. Januar 2015
Seite 3

Ursula Biondi:
<< Die Gesellschaft muss wissen, was damals geschah. >>



Den ganzen Artikel im Bündner Tagblatt auf Seite 3 lesen




Tele Top -TOP RÜCKBLICK
31. Dezember 2014

Persönlichkeiten im Jahr 2014
mit Walter Emmisberger





Alles Gute im neuen Jahr 2015





Tele Top-Top News
29. Dezember 2014

Seit Sommer dieses Jahres haben Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen bereits drei Millionen Franken erhalten. Soforthilfe erhalten Opfer, die heute mit grossen wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben.
Der Soforthilfefonds als Überbrückungslösung.
Parallel zur Soforthilfe hat der Runde Tisch die Schaffung von Ge- setzesgrundlagen für finanzielle Leistungen vorgeschlagen. Diese sollen es ermöglichen, allen Opfern – nicht nur denjenigen, die sich heute in einer finanziellen Notlage befinden – gewisse finanzielle Leistungen als Anerkennung des erlittenen Unrechts und als Zei- chen gesellschaftlicher Solidarität zukommen zu lassen. Der Bundesrat wird im neuen Jahr darüber eine Aussprache führen.







MEDIENMITTEILUNG
29. Dezember 2014

Fürsorgerische Zwangsmassnahmen:
Finanzielle Soforthilfe gut angelaufen


Die vollständige Medienmitteilung lesen



Ich wünsche Euch eine wunderschöne Weihnachtszeit
und alles Gute im neuen Jahr 2015.



Hier noch eine kleine Weihnachtsgeschichte



SRF 1-Arena
19.Dezember 2014


Verdingt, versorgt, misshandelt - und nun entschädigt?




                                                                                                                          Bilder: Walter Emmisberger

Ehemaliges Verdingkind Albert Beuggert musste in seiner Kind- heit hart arbeiten. Er wurde auch misshandelt, jemand zog ihn damals an den Ohren hoch und schmetterte ihn brutal an eine Wand. Dabei wurden seine Trommelfelle zertrümmert.



Tele Top-Top News
19. Dezember 2014

Verdingkinder - Wiedergutmachungsinitiative eingereicht.





Chlaushöck 2014 vom Verein Fremdplatziert
06. Dezember 2014
im Kirchgemeindezentrum 8320 Fehraltorf ZH

 

       
 

 

 


 
 
            

 

  
 
 
       
  
 
  
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Bilder: Andrea Jerger, Thomas Huonker und Walter Emmisberger


Vielen Dank für die schöne Zeit am Chlaushöck vom Verein Fremdplatziert. Ein ganz grosses Dankeschön an Guiodo Fluri, er hat für den Chlaushöck vom Verein Fremdplatziert die Chlaussäckli, Mandarinen und Schöggeli spendiert. Danke
vielmals Ursula Biondi für die feinen Guetzli, Rita Werder für die feinen Rouladen-Kuchen und Albert Beuggert für den Wein. Herzlichen Dank an alle die etwas mitgebracht, mitgeholfen haben und überhaupt Dankeschön für Eueres Dabeisein. Ein ganz spezielles Dankeschön an meine Frau Morena für die Mithilfe beim aufräumen und abwaschen.


Walter Emmisberger
Präsident Verein Fremdplatziert
 

Ausstellung
am Chlausmärt in Fehraltorf ZH
Samstag 29. November 2014

Das war ein super schöner Tag an meiner Ausstellung 'Waisenkinder-Verdingkinder in der Schweiz' in Fehraltorf, mit sehr vielen Besuchern und tollen Gesprächen.
Vielen Dank für Euren Besuch.

Walter Emmisberger
 


 


Ausstellung 'Waisenkinder-Verdingkinder in der Schweiz'



Tele Top - Top News
23. November 2014

Verdingkinder - Wiedergutmachungsinitiative kommt zustande.
Im Gespräch mit Walter Emmisberger
110'000 Unterschriften für Wiedergutmachungs-Initiative Die Wiedergutmachungs-Initiative für Verdingkinder und andere Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen dürfte zustande- kommen: Die Initianten haben nach eigenen Angaben bereits rund zehn Monate vor Ablauf der Sammelfrist die nötigen Unterschriften zusammen.
 




Sonntagsblick
23. November 2014

<<Wir haben es geschafft!>>
Das ging aber schnell, Herr Fluri.
Seine Verdingkinder-Initiative
steht schon nach 7 Monaten.

Den ganzen Artikel im Sonntagsblick lesen




Thurgauer Zeitung
21. November 2014

Medikamente getestet: Kuhns Nachlass ist Basis für Untersuchung
...dass Roland Kuhn nicht zugelassene pharmazeutische Wirkstoffe an Patientinnen und Patienten, darunter Heim- und Pflegekinder, getestet hat. Quellen für diese Recherchen bildeten Dokumente aus dem Staats- archiv – Aufzeichnungen und Briefe des Psychiaters – sowie Aussagen von Opfern.

              

Den ganzen Artikel in der Thurgauer Zeitung lesen




Thurgauer Zeitung
  08. November 2014

«medikamentös eingemauert»
Bis Ende der 70er-Jahre prägten Zollikers Vererbungslehre sowie die Medikamentenforschung und Anwendung des damaligen Ober- und Chefarztes Roland Kuhn die Psychiatrie in Münsterlingen.
Während Roland Kuhn im Thurgau an Erwachsenen, Heimkindern und Pflegekindern ohne deren Wissen nicht zugelassene pharmazeutische Wirkstoffe testete, wurden ab 1965 auf der Reichenau Reformen wie offene Abteilungen und ambulante Behandlung auf gegleist.


Den ganzen Artikel in der Thurgauer Zeitung lesen







Vor ein paar Tagen musste ich wieder einmal meine Akten durch-
lesen, das hat mich wieder sehr mitgenommen. Meine Katze Maja
ist sehr wütend darüber, wie es mir damals als Kind ergangen ist.




Katze Maja                                                                                                                                                                                                                                          Bild: Walter Emmisberger



Radio BR 2
Kinder als medizinische Versuchskaninchen


"Man ist ja noch Kind und macht einfach alles mit. Ich war ja so beduselt, auch in der Schule. Ich zitterte beim Schreiben. Das ist dem Lehrer aufgefallen. Ich war auch oft müde und mir war auch ständig schlecht. Da hat man getestet, mich mit Medikamenten vollgepumpt, wie eine Gans gestopft bis zum Erbrechen. Und das finde ich schlimm, dass man so etwas überhaupt machen kann. Es ist ja ein Wunder, dass ich noch lebe. Viele sind gestorben daran
oder haben sonst irgendwelche Schäden, körperliche oder seeli sche, was weiß ich.

Mehr zur Radiosendung



WDR1
02. November 2014

Psychopharmaka "Ich will ein Geständnis".

Medikamentenversuche an Kindern in der Schweiz. Von Charly Kowalczyk mit Walter Emmisberger




Tele Top - Top Regio
28. Oktober 2014

Heidi Meichtry-Moser "ich gebe nicht auf"







Martha Büchler, geboren am 30. März 1947 ist am 24. Oktober 2014 um 05:05 Uhr leider von uns gegangen.
Sie war auch eine Betroffene, ein Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen.

<<Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall,
wo wir sind.>>

Martha Büchler hat mir am 15. September 2014 noch folgendes geschrieben:<< Heute morgen bekam ich ein tel. von Claudia Scheidegger, bin so erschrocken und erfreut, ich werde auf ende Jahr etwas bekommen, das mir alleine gehört. Möchte mich so sehr bei ihnen für ihre Hilfe bedanken. Einen schönen Tag und alles Gute.>>

Mein herzliches Beileid und viel Kraft wünsche ich der Familie von Martha Büchler.
Walter Emmisberger

Kondolenzbuch von Martha Büchler




Deutschlandfunk
21. Oktober 2014

Psychopharmaka "Ich will ein Geständnis".
Medikamentenversuche an Kindern in der Schweiz.
Von Charly Kowalczyk
mit Walter Emmisberger







Tele Züri - Talk Täglich
15. Oktober 2014
Administrative Versorgung
(siehe auch den nächsten Bericht "Zur Erinnerung")

Grundlos im Gefängnis Gäste:
Erna Eugster, administrativ Versorgte

Daniel Lüthi, Journalist und Buchautor
Erna Eugster wurde von ihrer Mutter schon als kleines Mädchen Dreck-
loch genannt. Oder Saumensch. Oder Lumpenhure. Schon bald wurde
sie fremdplatziert, kam in Heime, in eine psychiatrische Klinik und im-
mer wieder ins Bezirksgefängnis. Erna war aber nie der Prozess ge-
macht worden. Sie war einer jener zahlreichen Inhaftierten, die heute
unter dem Begriff "administrativ Versorgte" zusammengefasst werden.





     Zur Erinnerung: Administrative Versorgung

Im Bereich Administrative Versorgung wurde schon vor Jahren von Ursula
Biondi und dem Beobachter sehr gute Arbeit geleistet. Seit ihrem 14 jäh-
rigen harten Kampf hat die Universität Fribourg im Jahr 2013 Ursula Biondi
den Ehrendoktortitel (Rechtswissenschaft) verliehen.

                           Tele Top - Top Talk
                                           31. August 2010

                             Weggesperrt, Administrativ Versorgt
Gäste: Ursula Biondi, administrativ Versorgte, unschuldig weggesperrt.
Dominique Strebel, Autor vom Buch 'Weggesperrt'

Solche Zustände in der Schweiz? Undenkbar! Schockierend!
So reagierten viele, als der Beobachter das Schicksal der administrativ
Versorgten in der Schweiz aufdeckte. Die Recherchen brachten Erschreck-
endes ans Licht; Eine schwangere 17-Jährige landet im Frauengefängnis
Hindelbank, ein Lehrling wird in der Festung Aarburg mit verurteilten Mör-
dern festgehalten und für einen 16-Jährigen endet sein Traum, zur See zu
fahren, in der Arbeitsanstalt. Straftaten hatten diese jungen Leute nie be-
gangen. Das Buch «Weggesperrt» zeigt erstmals, was die administrativ
Versorgten durchmachten, weshalb so viel Unrecht toleriert wurde und
warum eine Rehabilitierung so wichtig ist.




Buch Tipp zum Thema Administrative Versorgung:

«
Weggesperrt»

Warum Tausende in der Schweiz unschuldig hinter Gittern sassen.
Wer nicht recht tat, wurde eingesperrt - ohne Gerichtsurteil.






                                    Bilder: aus dem Buch «Weggesperrt» von Dominique Strebel

Mehr zum Buch 'Weggesperrt' und zur Bestellung



Treff Verein Fremdplatziert
vom 11. Oktober 2014

Wir hatten Besuch von Armin Meier.
Vielen Dank für deinen Besuch beim
Verein Fremdplatziert.


        



     Armin Meier

 
                            Bilder: Walter Emmisberger
                                        Armin Meier

startete als uneheliches Kind einer Putzfrau ins Leben. Wegen Armut von
der Mutter getrennt, kommt der Neunjährige ins Kinderheim Sonnenberg
in Luzern. Wie heute bekannt ist, herrschten dort folterähnliche Zustän-
de. Von sadistischen Erziehern und pädophilen Geistlichen ist in einem
veröffentlichten Bericht die Rede.






Freddy Blassnig
<<Malen und Zeichnen ist für mich eine gute Therapie.>>



Geboren am 9. September 1944, kam er mit 8 Jahren, nach dem Tod seines
Vaters, ins Waisenhaus Winterthur, anschliessend in ein Lehrlingsheim.
Er ist Kunstmaler und präsentiert hier einige seiner Bilder.
Kontakt: 044 860 25 11 und 079 383 69 77


           


        
         

        
  
          


          

         
  
                            

         

     
 
 
                         
                   
                                                                              Bilder:Walter Emmisberger


Freddy Blassnig hat für die Wiedergutmachungsinitiative bis
mitte Oktober 2014 schon über 1900 Unterschriften gesammelt.





SRF - Reporter
12. Oktober 2014

Der märchenhafte Aufstieg des Herrn Fluri.
Guido Fluri kam als uneheliches Kind einer mittel-
losen Mutter zur Welt und wuchs in Heimen auf.






Der Bund
07. Okober 201
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Den Opfern zuhören - und helfen
Den Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen mitfühlend
zuzuhören, ist das Mindeste, was wir angesichts des erlittenen
Unrechts tun können. Und wenn wir uns dann vom geschilderten
Leid berühren lassen, sind die nächsten Schritte nahe liegend:
Soforthilfe an notleidende Opfer, finanzielle Entschädigung
für zugefügten Schaden.


Heimkinder bei der Feldarbeit                    Bild: Paul Senn

Den ganzen Artikel in der Zeitschrift der Bund lesen




Blick
06. Oktober 2014


Behörden wollen Saxana (9) ihren Grosseltern wegnehmen
Wir sind doch eine Familie und gehören zusammen.


Noch nichts gelernt von den Fremdplatzierungen vor 1981?
Aber gut ist doch, dass man heute an die Öffentlichkeit gehen
kann. Wir
als fremdplatzierte Kinder konnten uns damals nicht
wehren, zudem glaubte man uns schon gar nicht. Wir wurden
noch als Lügner, Diebe (dabei hatten die unsere Rente und
unser Sparbuch uns weggenommen) und Gesindel hingestellt,
missbraucht, abgeschlagen und wegen nichts oder einer Klei-
nigkeit eingesperrt. Viele Kinder wurden damals noch ausge-
nutzt für Tests auch mit Medikamenten.
Saxana und ihrer Familie wünsche ich viel Kraft und alles Gute.
Walter Emmisberger

Den ganzen Artikel im Blick lesen



Selbstgemaltes Bild einer Betroffenen von
fürsorgerischen Zwangsmassnahmen.



Die Dunkelheit der Seele sucht den Weg ans Licht.  Manuela



MEDIENMITTEILUNG
2. Oktober 2014

Fürsorgerische Zwangsmassnahmen:
Information über den Stand der Arbeiten

Finanzielle Soforthilfe
Die gesuchstellenden Pesonen dürfen damit rechnen, dass
über ihr Gesuch jeweils innerhalb von drei bis vier Monaten
entschieden wird.




Die ganze Medienmitteilung lesen lesen




Bericht und Massnahmevorschläge
des Runden Tisches


 für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und
Fremdplatzierungen vor 1981. Der Bericht vermittelt eine
Übersicht über die Arbeiten des Runden Tisches und dessen
verschiedenen Massnahmenvorschläge
.



                                                                                                                                                                  Bild: fzm

Den ganzen Bericht lesen











                                                                                                   Mitteilungsblatt Zollikofen




Interview mit Freddy Blassnig
von Thomas Huonker

 
Freddy Blassnig, geboren am 9. September 1944, kam mit 8 Jahren, nach
dem Tod seines Vaters, ins Waisenhaus Winterthur, anschliessend in ein
Lehrlingsheim.






Medienmitteilung der Stadt Winterthur
23. September 2014

Aufarbeitung der Geschichte der Winterthurer Kinderheime



                                                                                                  Bild:
Fotosammlung Stadtbibliothek Winterthur

Die ganze Medienmitteilung lesen




doppelpunkt
Das Evangelische Wochenmagazin.


Heft 38/2014

An einer Wand ist ein schwarzer Grabstein abgebildet, auf den
er in goldenen Lettern Gedenkworte schrieb. Dieses Mahnmal
will er eines Tages in Stein umsetzen lassen.




Den ganzen Artikel im Evangelischen Wochenmagazin doppelpunkt lesen




Diese Zeilen tun so gut, das nenne ich
wahre Nächstenliebe. Vielen Dank

Walter Emmisberger



 
                                                                                                                                                                                         Bild: Walter Emmisberger





Auch sein Sparbuch ist verschwunden.

Sein Sparbuch wurde aufgelöst und sein Geld ist verschwunden.
Die Aufsichtsperson hat sein Erspartes, das er als als Kind hatte,
ihm gestohlen.






BZ

15. September 2014

  Vermögen von Verdingkindern gehen ab 2015 an den Staat.

Die wenigsten Verdingkinder bekamen das Geld je zu Gesicht, das
sie als Knechte und Haushaltshilfen verdienten oder ihre leiblichen
Eltern in Form von Alimenten auf ihr Konto einbezahlten.
Die Vormünder behielten das Geld verbotenerweise oft für sich.
Oder die Sparhefte gerieten in Vergessenheit und schlummern seither als nachrichtenlose Vermögen bei den Banken.


Viele ehemalige Fremdplatzierte erfuhren aus ihren Akten
von ihrem Sparbuch und ihrer Rente.  Bild: Walter Emmisberger



Den ganzen Artikel in der Basellandschaftlichen Zeitung lesen




Tele Top - Top News

14. 09. 2014

  Tausende Sparhefte von ehemaligen Verdingkindern verschollen.

Von ehemaligen Verdingkindern sind offenbar tausende Sparhefte
verschollen. Viele haben erst jetzt aus ihren Akten erfahren, dass
es Sparhefte in ihrem Namen gab, wie der Sonntagsblick berichtet.
Von den meisten Konten fehlt heute jede Spur. Betroffen ist auch
Walter Emmisberger der als Kind und Jugendlicher Opfer von für- sorgerischen Zwangsmassnahmen war: «Auch ich hatte ein Spar- büechli. Ich habe aber keine Ahnung wo das Geld abgeblieben ist
und wie viel es war.». Verschwunden ist auch die Rente, die Walter
Emmisberger von Geburt an erhalten sollte. Er versuche nun, her- auszufinden, wo das Geld abgeblieben ist. Wie hoch das Nachrich-
tenlose Vermögen von ehemaligen Verdingkindern ist, ist unklar.
Das Bundesamt für Justiz geht von 400 Millionen Franken nachrich-
tenloser Vermögen auf Schweizer Banken aus.
Walter Emmisberger kam 1956 als uneheliches Kind in einem Ge-
fängnis zur Welt. Daraufhin wurde er fremdplatziert und von seinen
Pflegeeltern schwer misshandelt. Später kam er in die psychiatri-
sche Klinik Münsterlingen, wo er auch Opfer von Medikamenten- tests wurde.                                                              
Quelle: Toponline















          

         
  
       

           

          

   

      

         

  

 

 

 

  

 

 

 

 
  
  
 
 
 
 
 
 
  
     

 
 
 
 
  

  

    
 
 
 
        

       Zur 'Galereie im Stall'
    
 
 

 
 
 
 

 Bilder: Walter Emmisberger
 
 
 
 
           
 
     
        Dankeschön
  
                                                                                                                                                                                   






Wiedergutmachungsinitiative



für Betroffene von Fürsorgerischer Zwangsmassnahmen.
Administrativ Versorgte, Verdingkinder,
Pflegkinder,
Heimkinder, Zwangssterilisation, Zwangsadoption.


Darum braucht es die Wiedergutmachungsinitiative






Website von Erwin Hauser





Geöffnet ab Freitag 5. September 2014 um 18:00 Uhr
und an den weiteren Dorffest-Beizli Öffnungszeiten.


Getränkekarte


und neben dem Beizli die Ausstellung

'Waisenkinder - Verdingkinder in der Schweiz'

in der Galerie zum Stall
Geöffnet ab Freitag 5. September 2014 um 18:00 Uhr
und an den weiteren Dorffest Öffnungszeiten.



Zur Ausstellung






Zum Programm vom Dorffest





                                 SRF1
                                      31. August 2014
                                  Sternstunde Religion

                            Misshandelt im Namen Gottes.
Bis in die 1970er-Jahre gab es in der Schweiz christlich geführte
Heime, in denen Kinder misshandelt wurden. Dieses dunkle Kapitel
wird erst jetzt aufgearbeitet. Norbert Bischofberger moderiert das
Gespräch zwischen einem ehemaligen Heimkind und dem heutigen
Leiter der Stiftung, die das Heim führte.
Erniedrigung, Liebesentzug, Schläge: Waisenkinder, uneheliche
Kinder oder Kinder aus armen Familien werden in der Schweiz bis
in die 1970er-Jahre in christlich geführte Heime gesteckt.
So auch Sergio Devecchi: Er arbeitete später als Sozialpädagoge
und wurde selber Heimleiter.






Evangelisch-Reformierte Zeitung
28. August 2014

Kirchen gestehen ihre Mitschuld ein.
Reformierte Pfarrer waren zentrale Figuren im Verdingkinderwesen,
«als Mitglieder von Fürsorgebehörden und von involvierten Vereinen»,
sagt der Historiker Thomas Huonker. Pfarrer hatten zu beurteilen, ob
Verdingplätze geeignet waren, «was sie teils aus Naivität, teils wider 
besseres Wissen auch in Fällen bejahten, wo die Behandlung der kind-
lichen Arbeitskräfte unwürdig bis unmenschlich war», so Huonker.




Den ganzen Bericht in der Evangelisch-Reformierten Zeitung lesen




Verein "Schmetterlinge"

Keiner spricht darüber,
niemand will es hören,
alle schauen weg.
Karin Kaufmann

Mehr zum Thema:
Verein "Schmetterlinge"
http://www.schuetzedeinkind.at/

Verein "Schmetterlinge" auf facebook
http://www.facebook.com/VereinSchmetterlinge



Lesung:

St. Gallen, 17.09.2014 / 19:00 Uhr

Jolanda Spirig: Widerspenstig - Zur Sterilisation gedrängt.
Lesung und Gespräch mit Jolanda Spirig und Bernadette Gächter.



                                         Bild:
Bernadette Gächter

Genaue Adresse von der Lesung Lageplan und mehr...




                       Beobachter
                              22. August 2014


               Soforthilfefonds Pharma zahlt an Opfer
Bis in die 1970er Jahre führten Ärzte Medikamententests an zwangspsychiatrisierten Kindern und Jugendlichen durch – ohne deren Wissen. Nun anerkennt die Pharmaindustrie ihre Mitverantwortung für diese menschenverachtende Praxis: Der Branchenverband Interpharma beteiligt sich am Soforthilfefonds für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen.




Den ganzen Bericht im Beobachter lesen



Tele Top - News
05. August 2014

Genugtuung
Die Opfer von Fürsorgerischen Zwangsmassnahmen

sehen das Geld vom Bund als erste Erleichterung.Mit
Walter Emmisberger, Präsident Verein Fremdplatziert.






SRF1 - Tagesschau
04. August 2014

Grundlos weggesperrt: Nun bekommen erste Opfer Geld.
10‘000 bis 15‘000 Menschen sind in der Schweiz Opfer
von so genannten fürsorgerischen Zwangsmassnahmen
geworden. Die ersten haben nun Geld aus dem Sofort-
hilfefonds erhalten.





  Schweizer Nationalfeiertag
1. August 2014


Am 1. August 2014 trat das Bundesgesetz über die Reha-
bilitierung der administrativ versorgten Menschen definitiv
in Kraft. Damit haben die administrativ versorgten Menschen
(1942- 1981) nach jahrelangem unerbittlichem Kampf ihr
Ziel erreicht und auch für die nächsten Generationen sicher-
gestellt, dass die damaligen katastrophalen Zustände sich
nicht wiederholen können.

                                                                           Bild: Ursula Biondi

Rehabilitierungsgesetz




Vortrag von Dr. h.c. Ursula Biondi


   Dr. h.c. Ursula Biondi                      Bild: Walter Emmisberger  

Kann Unrecht gut gemacht werden?
Der gesellschaftliche Wandel im 20. Jahrhundert hat seinen
Tribut gefordert. Als schwächste Glieder der Gesellschaft wa-
ren wir ein Teil dieses Tributes. Wir waren Waisen, von den
Eltern verlassene Kinder, solche aus zerrütteten Verhältnis-
sen und Scheidungskinder, fast ausnahmslos aus der Unter-
schicht. Wir konnten uns nicht wehren, weil unsere Eltern
weder die Autorität noch die finanziellen Mittel und die Bil-
dung hatten, um das mit uns Geschehene zu verhindern!


Den ganzen Vortrag von Dr. hc. Ursula Biondi lesen




Berner Zeitung
28. Juli 2014

Soforthilfe bereits ab Anfang August
Die ersten Soforthilfegelder für Opfer fürsorgerischer
Zwangsmassnahmen werden voraussichtlich bereits
Anfang August ausbezahlt. Bisher sind rund 350
Gesuche eingegangen.


Knabenerziehungsheim Oberbipp BE                                                       Bild: Paul Senn

Den ganzen Bericht in der Berner Zeitung lesen




SRF1 - «Reporter» Sélection, Folge 3
27. Juli 2014

Ein Leben lang bestraft
Ursula Biondi landete 1966 mit 17 Jahren als Schwangere
in der Strafanstalt – ohne eine Straftat begangen zu haben.









Website vom Verein Fremdplatziert

Kürzlich bekam ich ein Email von Bern vom Eidgenössisches
Departement des Innern EDI Bundesamt für Kultur BAK,
Schweizerische Nationalbibliothek NB.

http://www.nb.admin.ch/


Der Internetauftritt, die Website vom Verein Fremdplatziert
wurde für die Sammlung von Webarchiv Schweiz ausgewählt.

Da hat sich doch meine Arbeit wieder einmal gelohnt und
ich hoffe dadurch noch mehr Menschen auf unsere Sache
aufmerksam machen zu können, natürlich auch viele
Betroffene zu finden.
Aber für mich ist es auch wichtig weiterhin dran zu bleiben
und ich werde mein Bestes geben um auch mit einer Website
klare Signale setzen zu können.

Herzliche Grüsse
Walter Emmisberger




Thurgauer Zeitung
06. Juli 2014

Etappensieg für Verdingkinder
Jedes Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen soll
120 000 Franken
erhalten. Das macht bei geschätzten
20 000 noch lebenden Betroffenen
die Gesamtsumme
von 2,4 Milliarden Franken.



Albert Beuggert, ehemaliges Verdingkind und Mitglied
vom Verein Fremdplatziert - Bild: Walter Emmisberger


Den ganzen Bericht in der Thurgauer Zeitung lesen




SRF - Tagesschau
01. Juli 2014

Rehabilitierung für Opfer von Zwangsmassnahmen

Opfer von Zwangsmassnahmen – also auch Verdingkinder –
sollen finanziell rasch entschädigt werden. Dies verlangt der
Runde Tisch, der vor einem Jahr eingesetzt wurde, um
Gerechtigkeit zu schaffen. Heute hat er in Bern seine
Forderungen präsentiert.





MEDIENMITTEILUNG
01. Juli 2014

Runder Tisch:
Beteiligte legen gemeinsame Vorschläge vor


                                                                                    Bild: Thomas Huonker

Die ganze Medienmitteilung lesen




Wochenblatt
26. Juni 2014

GEDANKENSTRICH
Wissen Sie, was man hinter «fürsorgerischen
Zwangsmassnahmen» versteckt?






Buch Tipp:

Fürsorge und Zwang:
Fremdplatzierung von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz 1850 - 1980.

Das Schicksal von Kindern und Jugendlichen aus armen Familien, die in
Pflegefamilien oder Heimen fremdplatziert wurden, hat in der Schweiz in
den letzten Jahren ein grosses mediales Echo ausgelöst und ist ins
Zentrum gesellschaftspolitischer Diskussionen gerückt.




Zum Buchshop und Details zum Buch



Berner Zeitung
23. Juni 2014

«Ihr freier Lebensstil lastet auf unseren Schultern»
Nach dem Marsch für die Wiedergutmachungsinitiative ziehen die
Initiaten Guido Fluri und Ursula Biondi Bilanz und sprechen über
einzelne Begegnungen. Immer mehr Fragen kommen von
Jugendlichen.


           
Ursula Biondi                                Bilder: Beat Kreienbühl                                    Guido Fluri

Den ganzen Artikel in der Berner Zeitung lesen



Oltener Tagblatt
22. Juni 2014

Gedenkstätte erhält ein Denkmal wider das Vergessen.


                                    
Bild: Beat Kreienbühl


Den ganzen Artikel im Oltener Tagblatt lesen



                              Canal Alpha
                                         17. Juni 2014

                                      Avec Ursula Biondi
                     Marche de solidarité pour les enfants placés

Une initiative sur la « réparation de l'injustice faite aux enfants placés
de force et aux victimes de mesures de coercition prises à des fins
d'assistance » a été lancée, il y a deux mois. Victimes, bénévoles et
politiciens prennent part à la marche de solidarité pour récolter des
signatures. A Neuchâtel, la conseillère nationale, Sylvie Perrinjaquet
était présente. L'objectif principal de cette initiative est la reconnais-
sance du peuple suisse, comme l'explique Ursula Biondi, présidente
de RAVIA.







                                                                         Bild: Wiedergutmachungsinitiative

Wiedergutmachungs-Initiative auf facebook





Bilder vom Solidaritätsmarsch

Nein, das ist nicht an der Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien.
Das ist Beat Kreienbühl am Solidaritätsmarsch in Bern.



                                                                         Bild: Walter Emmisberger



            Ursula Biondi
       am 19. Juni in Genf
     Betroffene
       in Genf
       Solidaritätsmarsch
       am 19. Juni in Genf
        19. Juni in Genf
       links: Jean Ziegler


        Solidaritätsmarsch
       vor der UNO in Genf

  Solidaritätsmarsch
 vor der UNO in Genf

        Solidaritätsmarsch
              in Genf
Ursula Biondi
mit Journalist


            Betroffene
       am 19. Juni in Genf
     Betroffene
    Ursula Biondi
       Solidaritätsmarsch
      vor der UNO in Genf
  Betroffener
 Walter Nowak

          Betroffene mit
  Matthias Aebischer NR, SP
     Betroffene mit
Jacqueline Fehr NR, SP

(rechts) Guido Fluri, Initiant  Wiedergutmachungsinitiative
Unterschrif-
ten sammeln

                                                                                                          Bilder: Beat Kreienbühl

Daten vom

Solidaritätsmarsch




Treffpunkte in den verschiedenen Städten (Text: D/F)




Tele Bärn - News
12. Juni 2014

Mit Beat Kreienbühl
Wiedergutmachung: Solidaritätsmarsch für Verdingkinder.





Aargauer Zeitung
12. Juni 2014

Justizministerin Simonetta Sommaruga setzt sich seit Jahren für
Verdingkinder ein. Jetzt engagiert sich auch ihr Ehemann Lukas
Hartmann für die Wiedergutmachungsinitiative.


Quelle: Aargauer Zeitung
Den ganzen Bericht in der Aargauer Zeitung



TVO - Das Ostscheizer Fernsehen
10. Juni 2014

Runder Tisch

Mit Walter Emmisberger, Präsident Verein Fremdplatziert

Ostschweizer Verdingkinderverein kritisiert Berner Austritt.





Tages Anzeiger
10. Juni 2014

Rückzug nicht mit anderen Organisationen abgesprochen Trotzdem
Bisher ist keine weitere Organisation dem Beispiel Zwahlens gefolgt.
«Wir bleiben am runden Tisch, das ist klar. Herr Mader hat seine Sache
bisher gut gemacht», sagt Ursula Müller-Biondi, Präsidentin des Vereins
Rehabilitierung der Administrativ Versorgten (Ravia). Auch der Historiker
Thomas Huonker, der den Verein Fremdplatziert vertritt, wird sich weiterhin
am runden Tisch beteiligen. «Wir halten diesen nach wie vor für die richtige
Massnahme, um die Interessen der Opfer fürsorgerischer Zwangsmassen
voranzubringen.


Bild: Thomas Huonker

Den ganzen Bericht im Tages Anzeiger lesen




NZZ
10. Juni 2014


Unruhe am runden Tisch

Am runden Tisch zur Aufarbeitung der fürsorgerischen
Zwangsmassnahmen gibt es Unruhe.
Ein Verein ehemaliger
Verdingkinder verlässt das Gremium und spart nicht mit Kritik
am Delegierten des Bundes
.


Bild: Thomas Huonker

Den ganzen Bericht in der NZZ lesen




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